Herzlich willkommen auf unsereren Seiten

Fatih Akin bemühte sich bereits seit 2011 um eine Verfilmung von Tschick, als er dieses zuerst gelesen hatte. Er war insbesondere an der Verfilmung der „Sternenszene“ aus dem Buch interessiert. Gleichzeitig waren aber noch zahlreiche weitere Filmemacher hinter den Filmrechten zum Bestseller her, dazu kam Wolfgang Herrndorfs schwere Krebserkrankung und sein letztlicher Suizid. Die Filmrechte gingen letztlich nicht an Akin, sondern an Produzent Marco Mehlitz und Regisseur David Wnendt. Zwischen diesen kam es offensichtlich zu künstlerischen Differenzen und Wnendt schied im Sommer 2015 aus dem Projekt. Erst sieben Wochen vor Drehbeginn wurde Akin daraufhin angerufen, ob er nicht doch die Regie übernehmen wolle: „Da habe ich natürlich Ja gesagt. Das war Schicksal. Ich habe mir das so gewünscht. Dann sollte es nicht so sein. Und am Ende doch.“

Wolfgang Herrndorf hatte vor seinem Tod 2013 Lars Hubrich mit der Anfertigung eines Drehbuchs beauftragt. Akin übernahm Hubrichs Drehbuch, gab ihm aber gemeinsam mit Hark Bohm noch den letzten Schliff. Bohm hatte 1976 mit Nordsee ist Mordsee einen Klassiker des deutschen Jugendfilms gedreht, der Tschick in der Handlung an einigen Stellen ähnelt und ebenfalls Schauspieler Uwe Bohm in der Besetzung hat. Daher wurde Akins Film auch als eine Hommage auf Nordsee ist Mordsee gesehen.

Für die Rolle des Russlanddeutschen Tschick suchte die Filmproduktionsfirma zunächst erfolglos in Russland und der Mongolei nach einem passenden Schauspieler. Letztlich wurde die mongolische Botschaft gebeten, einen passenden Jungschauspieler zu suchen. Anand Batbilegs Vater war Mitarbeiter der Botschaft und gab seinem Sohn den Aufrufszettel zum Casting. Der schickte ein kurzes Video, indem er einige Szenen des Films nachspielte, und überzeugte. Auch bei der Rolle des Maik gab es Schwierigkeiten mit der Besetzung. Fatih Akin zeigte sich nach Übernahme der Regie mit dem ursprünglichen Kandidaten unzufrieden, erst eine Woche vor Drehbeginn fand er mit Tristan Göbel eine überzeugende Neubesetzung.
(Quelle Wikipdia)

+++Sonderkonzert+++Sonderkonzert+++Sonderkonzert+

Am 23. Sepember um 18:00 findet in der Paul-Gerhardt-Kirche ein excellentes A capella-Chorkonzert statt, das Sie/ Ihr nicht verpassen solltet. Unter der Leitung des Landeskirchenmusikdirektors Hans-Jürgen Wulf singt der der Chor Copagnia Vokale Hamburg, herzliche Einladung, wir freuen uns auf Ihren/ Euren Besuch!

Verwandlungen

Zauber und Erlösung – Chormusik von Palestrina, Schütz, Brahms, Nystedt u.a.

Seit Urzeiten fasziniert den Menschen die Vorstellung der Verwandlung: Der Gläubige hofft auf die geistliche Umwandlung durch Gott; in der Literatur, besonders in Sagen und Märchen, begegnen uns Verwandlungen als Fluch und Erlösung, als gerechte Strafe oder Belohnung für unser Tun.

Was auch immer wir fürchten oder hoffen: Wir schaffen die Transformation nicht selbst. Es braucht eine besondere Kraft, damit wir anders oder ein anderer werden – den Glauben an eine höhere Instanz, Zaubertränke, Wunder.

Die Musik selbst ist auf unerklärliche Weise magisch. Sie besitzt die Wirkmacht, uns zu verwandeln, zu verzaubern. Sie dient in unserem Konzertprogramm als Medium, um von Verwandlungen zu erzählen und deren innere oder äußere Prozesse erlebbar zu machen.

Die Compagnia Vocale Hamburg Der Hamburger Kammerchor besteht seit August 1998. Das Hauptinteresse der 26 Sängerinnen und Sängern gilt der geistlichen A-cappella-Musik von der Renaissance bis zur Gegenwart – je nach Programm ergänzt um weltliche Stücke und gern in immer wieder unterschiedlichen Besetzungen und Aufstellungen. Pro Jahr erarbeitet das Ensemble mehrere Programme: für Konzerte und Gottesdienste in und um Hamburg und für regelmäßige Konzerttourneen. Inzwischen war der Chor in ganz Deutschland sowie in Luxemburg, der Schweiz und Dänemark unterwegs. Ein jährliches Konzert in St. Johannis Eppendorf gehört seit vielen Jahren zur Tradition. Die Compagnia Vocale Hamburg wurde von KMD Christoph Joram gegründet und im Juni 2009 von LKMD Hans-Jürgen Wulf übernommen.

Hans-Jürgen Wulf Hans-Jürgen Wulf (geb.1964) erhielt seine musikalische Grundausbildung an der schleswig-holsteinischen Westküste. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, von 1985 bis 1991 dann Kirchenmusik an den Hochschulen in Herford und Frankfurt/M. In dieser Zeit war er außerdem Kantoreiassistent an St. Marien/Stift Berg zu Herford sowie von 1989 bis 1992 nebenamtlicher Kirchenmusiker in Frankfurt/M. Als hauptamtlicher Kantor und Organist arbeitete er von 1992 bis 2008 an der Kirche am Markt in Hamburg-Niendorf, wo er eine breit angelegte Chormusik aufbaute. 1999 wurde er von der Nordelbischen Kirche zum Orgelsachverständigen berufen, 2002 zum Kirchenkreisbeauftragten für Kirchenmusik. Seit 2003 ist er für die „Nacht der Chöre“ in der Hauptkirche St. Petri verantwortlich. Als Organist und Chorleiter unternahm er Konzertreisen nach England, Italien, Luxemburg und ins Baltikum. Seit Juni 2008 ist Hans-Jürgen Wulf Landeskirchenmusikdirektor im Sprengel Schleswig und Holstein und im Sprengel Hamburg und Lübeck. Seit 2009 leitet er den Kammerchor Compagnia Vocale Hamburg.

Weitere Informationen unter www.compagniavocale.de

Willkommen, Joy Hoppe!

Wie Sie vielleicht wissen, arbeiten wir in der Paulusgemeinde und in der Paul-Gerhardt Gemeinde auch im Pfarramt eng miteinander zusammen. Dazu gehört es auch, dass wir einander in Urlaubszeiten und in Krankheitsfällen vertreten. Da Pastorin Waack nun für längere Zeit krankheitsbedingt weniger arbeiten wird, haben wir das große Glück eine weitere Kollegin begrüßen zu können. Seit Anfang Juli unterstützt Pastorin Joy Hoppe unser Pfarrteam. Sie wird bis Mitte nächsten Jahres in beiden Gemeinden vor allem im Gottesdienst, in der Konfirmanden- und in der Seniorenarbeit anzutreffen sein. Pastorin Hoppe hat in Indien Theologie und Philosophie studiert und ist dort ordiniert worden. Sie hat von 2015 bis 2017 in Garstedt ihr Vikariat gemacht und 2017 in der Nordkirche ihr zweites kirchliches Examen absolviert. Wir sagen „Herzlich willkommen, liebe Joy Hoppe!“
Pastorin Friederike Waack, Pastorin Annika Woydack, Pastorin Dr. Barbara Schiffer

„Reisen bedeutet Freiheit“ Pastorin Joy Hoppe stellt sich vor

Es dauerte vierzig Jahre, bis ich zum ersten Mal alleine verreist bin. Dreißig Jahre meines Lebens lebte ich in Indien, elf Jahre in Deutschland. Mein Name ist Joy Devakani Hoppe, ich bin verheiratet und habe zwei Töchter. Zwei unterschiedliche Lebensformen und Kulturen haben mich geprägt, die indische und die deutsche. Immer wieder ging es für mich darum, eine gute Balance zu finden: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was bringe ich ein? Nach meinem Vikariat hatte ich den Wunsch, auf Reisen zu gehen. Meine Eltern, besonders meine Mutter und Schwester, fragten mich: Gehst du alleine, ohne Kinder? Sie konnten das nicht nachvollziehen. Aber ich habe auf dieser Reise meine eigene Freiheit entdeckt. Ich hatte Zeit für mich, niemand hat mich beobachtet oder kontrolliert. Ohne männliche Begleitung, anders als es in meiner Heimat üblich ist. Nun bin ich hier in der Paulus- und Paul-Gerhardt-Gemeinde als Vertretungspastorin angekommen. Ich freu mich hier zu sein! Altona bleibt bunt und ich bin ein Teil des bunten Lebens. Für mich ist es wichtig, dass Menschen sich respektieren – egal, welchen Hintergrund oder welchen Glauben sie mitbringen. Jede Reise ist ein Kapitel in einem Buch. Auf einer Reise lernt man: Wer bin ich und wer sind die anderen? Ich möchte gemeinsam mit anderen arbeiten und Menschen bei ihrer Suche nach dem Sinn des Lebens begleiten. Reisen bedeutet Freiheit, aber diese Freiheit ist auch eine Verantwortung: miteinander zu leben und füreinander da zu sein. Ich freue mich auf gute Begegnungen hier in unserer Gemeinde.

Joy Hoppe

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Freitag,29. September 2017. 20:00 im Gemeindesaal
Der Festausschuss läd ein, zum Spieleabend zum ersten Mal! und dass dann jeden letzten Freitag im Monat
Eingeladen ist Jeder, der Lust am Spielen hat, alle Generationen dürfen sich angesprochen fühlen, herzlich willkommen!

Gespräche für Erwachsene
Thema: Zu Besuch bei Pater Mehring und den Jesuiten
am „Kleinen Michel“
Treffpunkt: Wir treffen uns um 19 Uhr vor dem Haupteingang des „Kleinen Michel“, Michaelisstraße 5. Wer mitkommen möchte, melde sich bitte bis zum 1.10. bei Pn. Schiffer an: Tel. 890662 62

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 19:30 im Gartenzimmer
Frauen im Neuen Testament – Maria und Marta
mit Pastorin Barbara Schiffer

In eigener Sache

Der Kalender 2018 ist da und er kann ab sofort bestellt werden !Im Foyer, linker Eingang, liegt ein Ansichtsexemplar im A4-Format, das Endprodukt wird in A3 gedruckt. Dort wird demnächst auch eine Liste liegen, in der Sie/ Ihr Ihre/ Eure verbindliche Bestellung eintragen könnt mit mindestens eine Kontaktinformation Adresse, Email oder Telefon/ Mobil. Bestellungen auch an uwe.karsten.neubauer@gmail.com oder Mobil 01626289407 ggf. auch an das Gemeindebüro Frau Dobbeling (nicht vor dem 5.09.2017) . Bestellungen bis 20.11.2017, der Preis wird nicht mehr als 10 € betragen. Da ich den Auftrag im Voraus begleiche muss, werde ich mich nach dem 20. November nochmals an Sie/ Euch wenden und um eine Vorauszahlung bitten, Danke für Ihr/ Euer Verständnis.

"Paula liebt es bunt"

Anfang des Jahres wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die das Ziel hatte die Paul-Gerhardt-Kirche vor allem hier im Stadtteil noch bekannter zu machen. Dort wurde unter anderem die Idee geboren, dass sich unsere Gemeinde beim Straßenfest der Altonale beteiligen sollte. Informationen wurden eingeholt, wie man sich für einen Stand bewerben kann und wie hoch die Kosten sind. Als das alles geklärt war und wir erfuhren, dass die Standgebühr erschwinglich ist, war das fast schon beschlossene Sache. Und als sich dann genügend freiwillige Helfer_innen gefunden hatten, stand fest: „Paul-Gerhardt-Kirche goes to Altonale“! In der Arbeitsgruppe wurde dann gemeinsam ein Konzept entwickelt und die Aktionen besprochen. Kernpunkt war dann eine Händeabdruckaktion, die für Toleranz und Frieden im Stadtteil werben sollte. Unter dem Motto „Altona bleibt bunt“ waren wir dann beim Straßenfest mit viel Spaß und Engagement voll in Aktion! Schon bald waren viele Besucher _innenunseres Standes bereit „ihre Hand“ für unsere gute Sache, zur Verfügung zu stellen. Auf einem großen Stoffbanner konnte sich dann jeder, der wollte, mit seiner mit Farbe bestrichene Hand „verewigen“. Am Wochenende danach, während des G 20 Gipfels wurde dieses Banner dann im Rahmen einer Andacht an unserem Kirchturm gewürdigt. Die Geschehnisse zum G 20 Gipfel machen nur allzu deutlich, wie wichtig solche Aktionen sind. Auch ein Kind der Arbeitsgruppe ist das Fahrrad „Paula“, dass mit Prospekten und Informationen über unsere Gemeinde jetzt an verschiedenen Orten im Stadtteil zu finden ist. Wenn Sie „Paula“ entdecken, nehmt Euch, nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit für unsere Informationen. Vielleicht gibt es Veranstaltungen, die interessieren könnten.
Uwe Neubauer

Viele Bunte Händeabdrücke für ein buntes Altona, diese Aktion am Straßenfestwochenende war ein toller Erfolg.

Singen für Kita- & Vorschulkinder

Jeden Mittwoch von 17:00 bis 17:30 im Gemeindesaal der Kirche außer in den Schulferien
Herzlich eingeladen sind Kinder zwischen 4 und 6 Jahren, die Lust am Singen haben.
Eltern können sich während der Probe, mit Gesprächen die Zeit vertreiben
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Informationen: Nala Nevermann, Kirchenmusiker levermann@pgk-altona.de oder telefonisch 040 890 662 64

Ein Blick in die Gemeinde

Klettertreff für Kinder und Jugendliche

Seit ungefähr fünf Jahren findet in unserem Kirchturm immer Mittwochs von 16:30 bis 18:00 Uhr (außer in den Schulferien) ein off enes Angebot zum Top-rope-Klettern statt. Die Kletterwand im Kirchturm geht bis zu circa zwölf Meter hinauf. An vier Seilen/ Wänden kann parallel geklettert werden. Es gibt an drei Wänden auch Überhänge, die eher etwas für Fortgeschrittene sind, doch kommen manchmal auch Kinder zum ersten Mal und schaff en diese Herausforderung gleich auf Anhieb – dies lässt einen immer wieder staunen! Die jüngeren Kinder haben (im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen) eher selten Höhenangst. Sie denken nicht viel nach, sondern klettern einfach drauf los. ‚Hoch‘ ist es gefühlt bereits aus einer Höhe von ungefähr drei Metern, denn die Erwachsenen bzw. anderen Kinder die unten stehen und sichern, werden plötzlich immer ‚kleiner‘. Manche Kinder bzw. Jugendliche kommen mit ihren Freunden (inklusive der Einverständniserklärung ihrer Sorgeberechtigten), so dass sie sich auch gegenseitig sichern können. Dies kann jedoch erst nach einer ausführlichen Einweisung und anschließenden Erprobung erfolgen und ist nicht bei den ersten Malen möglich. Für das Erlernen dieser verantwortungsvollen Aufgabe sollten die Kinder vorab bereits schon öfter da gewesen sein. Außerdem kommen viele Erwachsene mit Kindern, die sie dann selbst sichern können. Hierzu gibt es ebenso eine gründliche Einführung. Es gibt auch einige Erwachsene, die mal selbst ausprobieren wollen, wie es für ihr Kind ist zu klettern, dies wird sehr begrüßt, da dies eine verständnisvolle Einfühlung in die Kinder ermöglichen kann. Kommen Sie doch mal vorbei. Ich freue mich auf Sie und Euch!
Silke Boos

Feste feiern

Liebe Gemeinde, der neue Festausschuss freut sich Ihnen und Euch folgende Veranstaltungen ankündigen zu können:16.9.: Flohmarkt; 16.09.: Nacht der Kirchen; 01.10.: Erntedankfest mit foodmarket 12.11.: Laterne, Laterne! Darüber hinaus möchten wir noch zwei weitere Veranstaltungen ins Leben rufen: Adventsbasar – am 2. Dezember von 11 bis 15 Uhr. Hierfür bitten wir um rege Teilnahme. Anmeldung für Standvergabe bitte ab sofort im Gemeindebüro. Spieleabend – Dieser soll nach unseren Vorstellungen ab September jeden letzten Freitag im Monat ab 20h im Gemeindesaal stattfinden. Herzlich eingeladen sind alle Generationen!!!
Der Festausschuss

Auf ein Wort

Gedächtnis… Manche Menschen haben ein sehr gutes Gedächtnis, anderen fällt es schwer sich an Dinge zu erinnern. Viele Lebensgeschichten bleiben in unserem Gedächtnis, andere bleiben im Unbewussten aktiv. Das Gedächtnis bleibt aktiv, wenn Menschen miteinander kommunizieren, sagt der französische Soziologe Maurice Halbwachs. In der totalen Isolation wächst das Gedächtnis nicht. Die Reformation ist ein historisches Ereignis. Die Menschen wollten ihre Geschichte an die nächsten Generationen weitergeben. Nach 500 Jahren feiern wir Reformationsjubiläum und erinnern uns. Jedes Jahr begehen wir den Volkstrauertag und erinnern uns an die schrecklichen Kriege der Vergangenheit. Und am Ewigkeitssonntag erinnern wir uns an Menschen, die uns nahe waren. Aber warum erzählen wir uns immer wieder die gleichen Geschichten und erinnern uns daran? Im 77. Psalm hören wir: 12 „Darum gedenke ich an die Taten des HERRN, ja, ich gedenke an deine früheren Wunder 13 und sinne über alle deine Werke und denke deinen Taten nach.“ Der Psalm macht deutlich, dass Gott immer mit Menschen begleitet hat und mit Ihnen unterwegs ist. Kommunikation spielt eine wichtige Rolle im Gedächtnis. Es ist wichtig, dass wir unsere Geschichten und unseres Lebenserfahrungen weitergeben. In der Isolation verlieren wir unser Gedächtnis. Aber wenn wir miteinander leben und kommunizieren, bleibt unser Gedächtnis lebendig. Unser Gedächtnis macht uns stark. Egal ob es ein angenehmes Ende hat, aus der Geschichte können wir lernen. Lasst uns immer wieder neu aus den Geschichten lernen, was für uns heute wichtig ist.

Pastorin Joy Hoppe