Rückblick

“Die Paul-Gerhardt-Kirche goes to Altonale”
Zum ersten Mal war unsere Kirchengemeinde mit einem Stand beim Straßenfest der Altonale beteiligt. Mit einer Händeabdruck-Aktion, die für ein buntes Altona wirbt, waren wir dabei. Trotz Wetterwidrigkeiten haben wir diese Aktion mit viel Spaß gestaltet. Wir sind selbst überwältigt, wieviele Menschen uns bei dieser Aktion mit Ihren Händeabdrücken unterstützten. Vielen Dank, das macht Mut auf Wiederholung!
Siehe auch Homeseite

Abendgottesdienste

Kriminalfälle der Bibel

In den Sommerferien laden PredigerInnen der Paulus- und der Paul-GerhardtGemeinde zu einer Reihe spannender sonntäglicher Begegnungen mit „Tatorten“ der Bibel ein. An sechs Abenden (Beginn um 18 Uhr!) hören wir biblische Geschichten und Auslegungen, in denen Gut und Böse auf ganz unterschiedliche, aber immer auf zutiefst menschliche Art und Weise zu Wort kommen. Die beiden Gemeinden feiern gemeinsam – entweder in der Pauluskirche oder in der Paul-Gerhardt-Kirche.

Sommerpredigtreihe:

Sonntag, 23. Juli 2017 18:00 PGK Prädikantin Irmgard Busemann
Die bösen Weingärtner

„Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und zog einen Zaun darum und grub eine Kelter und baute einen Turm und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes. Und er sandte, als die Zeit kam, einen Knecht zu den Weingärtnern, damit er von den Weingärtnern seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs hole. Sie nahmen ihn aber, schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort. Abermals sandte er zu ihnen einen andern Knecht; dem schlugen sie auf den Kopf und schmähten ihn. Und er sandte noch einen andern, den töteten sie; und viele andere: die einen schlugen sie, die andern töteten sie. Da hatte er noch einen, seinen geliebten Sohn; den sandte er als Letzten auch zu ihnen und sagte sich: Sie werden sich vor meinem Sohn scheuen. Sie aber, die Weingärtner, sprachen untereinander: Dies ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten, so wird das Erbe unser sein! Und sie nahmen ihn und töteten ihn und warfen ihn hinaus vor den Weinberg. Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.“
Markus 12,1-9

Sonntag, 30. Juli 2017 18:00 PGK Pn. Barbara Schiffer
Der Brudermord

1 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mithilfe des HERRN.
2 Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann.
3 Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes.
4 Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer,
5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick.
6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick?
7 Ist's nicht so: Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.
8 Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.
9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein?
10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von der Erde.
11 Und nun: Verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.
12 Wenn du den Acker bebauen wirst, soll er dir hinfort seinen Ertrag nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Strafe ist zu schwer, als dass ich sie tragen könnte.
14 Siehe, du treibst mich heute vom Acker, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen und muss unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir's gehen, dass mich totschlägt, wer mich findet.
15 Aber der HERR sprach zu ihm: Nein, sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, dass ihn niemand erschlüge, der ihn fände.
16 So ging Kain hinweg von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseits von Eden, gegen Osten.

Sonntag, 13. August 2017 Pauluskirche Altona Pn. Friederike Waack
Batseba – die schöne Frau

Nach der biblischen Erzählung in 2 Sam 11 war Bathseba die Frau des Hethiters Urija. Ihr Vater hieß Eliam, ihr Großvater Ahitofel (2 Sam 11,3; 23,34; Mt 1,6). Während ihr Mann, einer der höchsten Offiziere des Königs David und Mitglied einer Spezialeinheit desselben (2 Sam 23,23.39), fern von seinem Hause – während eines Feldzugs gegen die Ammoniter − mit dem israelitischen Heer vor dem belagerten Rabba lag, sah König David Bathseba beim Baden und ließ sie zu sich holen, um mit ihr außerehelich zu verkehren.

Als David danach erfuhr, dass Bathseba von ihm schwanger geworden war, ließ er Urija nach Jerusalem zurückkehren in der Hoffnung, dieser würde mit Bathseba ehelich verkehren und das Kind später als sein eigenes anerkennen. Urija weigerte sich jedoch, das eigene Haus zu betreten und bei seiner Frau zu schlafen, solange die Kriegshandlungen noch andauerten und den anderen Soldaten ein solches Vorrecht verwehrt sei.

Daraufhin beauftragte David seinen Hauptmann und Heerführer Joab über einen durch Urija selbst überbrachten Brief, Urija im Kampf hinterlistig sterben zu lassen. Darauf bezieht sich der sprichwörtlich gewordene Uriasbrief. Nach dem kalkulierten Tod des Ehemanns und der darauffolgenden Trauerzeit wurde Bathseba die achte Frau Davids.

Dieser Erzählung folgt im Alten Testament unmittelbar die „Strafrede Natans“ in 2 Sam 12, in der der Prophet Davids Handlungsweise tadelt und seine Strafe – den Tod des neugeborenen Kindes – ankündigt.

Von der Durchsetzung der Ansprüche an Davids Nachfolge für ihren zweiten Sohn Salomo durch Bathseba wird in 1 Kön 1 berichtet.

Sonntag, 20. August 2017 18:00 Pauluskirche. Prädikantin Irmgard Busemann
Jephtas Tochter

Da nahm der Geist des HERRN Besitz von Jephta, und Jephtadurchzog das ganze Gebiet von Gilead und Manasse. Dann kehrte er nach Mizpa in Gilead zurück, um von dort in den Kampf gegen die Ammoniter zu ziehen. Vorher legte er ein Gelübde ab und versprach dem HERRN: »Wenn du die Ammoniter in meine Hand gibst und ich wohlbehalten nach Hause zurückkehre, soll das, was mir als Erstes aus der Tür meines Hauses entgegenkommt, dir gehören. Ich will es dir als Opfer auf deinem Altar verbrennen.« Dann zog Jephta in den Kampf gegen die Ammoniter und der HERR gab sie in seine Hand. Jephta brachte ihnen eine schwere Niederlage bei und nahm ihnen das Gebiet von Aroër bis nach Minnit und Abel -­ Keramim ab, insgesamt 20 Städte. So zwang der HERR die Ammoniter vor den Israeliten in die Knie. Als nun Jephta zu seinem Haus nach Mizpa zurückkehrte, wer kam da aus der Tür? Seine Tochter, seine Einzige! Er hatte außer ihr keine Kinder. Sie trat aus dem Haus und kam ihm entgegen, dabei tanzte sie und schlug das Tamburin. Als er sie sah, zerriss er sein Gewand und rief: »Ach, meine Tochter, du stürzt mich in tiefstes Leid! Dass du es sein musst! Was für einen Schmerz fügst du mir zu! Ich habe dem HERRN mein Wort gegeben und kann es nicht zurücknehmen.« Sie aber sagte: »Mein Vater, wenn es so ist, dann tu an mir, was du nun einmal ausgesprochen hast. Der HERR hat dir ja auch den Sieg über deine Feinde, die Ammoniter, geschenkt.« Dann fügte sie hinzu: »Gewähre mir nur eine Bitte! Lass mich noch zwei Monate leben. Ich möchte auf die Hügel dort unten gehen und mit meinen Freundinnen darüber weinen, dass ich unverheiratet sterben muss.« »Geh nur«, sagte ihr Vater und gab ihr zwei Monate Zeit. So ging sie mit ihren Freundinnen auf die Hügel, um zu weinen. Als die Frist verstrichen war, kehrte sie zu ihrem Vater zurück, und er tat an ihr, was er dem HERRN versprochen hatte. Sie war noch eine unberührte Jungfrau, als sie starb. Daraus entstand der Brauch in Israel, dass die jungen Frauen einmal in jedem Jahr hinausgehen und vier Tage lang die Tochter Jephtas aus Gilead beweinen.

Sonntag, 27. August 2017 18:00 Pauluskirche Pn. Friederike Waack
Der Samariter

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“

– Lk 10,27

Auf Jesu Aufforderung, so zu handeln, um zu leben, fragt ihn der Schriftgelehrte, wer denn sein Nächster sei. Daraufhin entfaltet Jesus die Beispielerzählung:

Ein Mann auf dem Weg von Jerusalem hinab nach Jericho geriet unter die Räuber, die ihn ausplünderten und schwerverletzt liegen ließen. Ein vorüberkommender Priester sah den Verletzten und ging weiter, ebenso ignorierte ihn ein Levit. Schließlich sah ein Samaritaner den verletzten Mann, erbarmte sich, versorgte dessen Wunden und transportierte ihn auf dem Reittier zur Herberge. Dort gab er am folgenden Morgen dem Wirt zwei Denare und beauftragte ihn mit der weiteren Pflege, verbunden mit der Zusage seiner Wiederkehr und der Erstattung weiterer Kosten.

Anschließend fragt Jesus, wer von den dreien dem Überfallenen der Nächste gewesen sei. Der Schriftgelehrte erkennt den Sachverhalt und antwortet, dass es der Samaritaner gewesen sei. Daraufhin fordert Jesus ihn auf, ebenso wie jener zu handeln.

Am 10. Juni und 16. September fi ndet jeweils von 11 bis 16 Uhr ein Flohmarkt auf dem Kirchenvorplatz statt. Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie vorbei zum Kaufen und Verkaufen, zum Stöbern und Klönen, auf eine Tasse Kaff ee und ein Stück Kuchen oder auf etwas Gegrilltes und ein Getränk. Wir freuen uns auf Sie!
Verbindliche Anmeldungen für die Verkaufsstände bitte bis zum 06.06. bzw. 10.09. an das Gemeindebüro.
Festausschuss

Seniorenfreizeit

Jugendfreizeit

Jugendfreizeit nach Dänemark Vom 22.07. bis 05.08.17 fahren wir mit ca. 35 Jugendlichen nach Sandbjerg in Dänemark. Unser Haus ist nur ca. 20 Minuten Fußweg von der Ostsee und dem Strand entfernt. Uns stehen Vier-Bett-Zimmer zur Verfügung, immer zwei Zimmer teilen sich ein Badezimmer. Das Grundstück unseres Hauses ist riesig: ein eigener Wald, Wiesen, ein Bolzplatz, Lagerfeuerstelle und noch viel mehr sind in diesen zwei Wochen unser Paradies …. Wir wollen nach Dänemark eigene Räder mitnehmen, so dass wir in Kleingruppen auch per Rad die Gegend erkunden können. Ein Bus wird uns hin- und zurückbringen – vor Ort wird dann selber gekocht, gespielt, Ausfl üge gemacht, diskutiert und gemeinsam nachgedacht über Gott, über uns und wie wir uns das Leben wünschen…. Die Kosten betragen 410 € für die zwei Wochen – Zuschüsse können sehr gerne, jedoch unbedingt gleich mit der Anmeldung, bei Annika Woydack erbeten werden. Das Team für die Jugendfreizeiten in unseren Gemeinden freut sich sehr auf Euch und unsere gemeinsame Reise. Wir vergeben die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldungen. Daher – meldet Euch rasch über die Gemeindebüros oder bei Annika Woydack an!
Annika Woydack

Mit „Ahoi Martin“ begrüßt die Evangelische Kirche in Hamburg das Nordkirchenschiff nach seiner Tour entlang Norddeutschlands Küste. Am Samstag, den 29. Juli von 14 bis 21 Uhr, feiert die Kirche ein großes Reformationsfest in der HafenCity auf den Magellan-Terrassen und am Sandtorkai. Am Sonntag, den 30. Juli, fi ndet um 11 Uhr der Abschlussgottesdienst mit Bischöfi n Fehrs auf den Magellan-Terrassen statt. Infos: www.hamburger-reformation.de www.nordkirchenschiff .de

Familienfreizeit

Familienfreizeit an die Nordsee Von Freitag, den 25. bis Montag, den 28.08.17 fahren wir mit vielen Familien nach Bülkau Au, ganz in der Nähe der Nordsee. Unser Haus ist ein ehemaliger Resthof, der umgebaut wurde zu einem einfachen Freizeitheim. Die Umgebung ist sehr ländlich und unser Haus steht auf einem sehr großzügigen Grundstück, das direkt an der Aue endet. Von hier aus können mit unseren eigenen Tretbooten kleine Touren auf dem Wasser unternommen werden. Das Grundstück ist für Kinder super: es gibt Trampoline, viele Spielgeräte, einen Volleyball und einen Fußballplatz und einen Esel und ein Pony…. Wir wollen Ausfl üge machen in den Erlebnispark Wingst und unbedingt an die Nordsee – nach Otterndorf (11km entfernt). Die Kosten für unsere Unterkunft und die Verpfl egung betragen 60 € pro Erwachsener, 35 € für Kinder und 20 € für Geschwisterkinder. Zuschüsse können sehr gerne, jedoch unbedingt gleich mit der Anmeldung, bei Annika Woydack erbeten werden. Wir vergeben die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldungen. Daher – meldet Euch rasch über die Gemeindebüros oder bei Annika Woydack an! Wir freuen uns auf alle Kleinen, Mittelgroßen und Großen bei der Familienfreizeit.
Annika Woydack

Bahrenfelder Tabele-Qiz

Freitag, 8. September 2017
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und für die Freunde des Bahrenfelder Table-Quiz beginnt eine neue Auflage. In der Spezialrunde dreht sich dieses Mal alles rund um den Hamburger Hafen. Live-Musik gibt es wieder gartis dazu und Getränke gegen Bares. Alle sind herzlich eingeladen! Ort ist der Gemeindesaal der Paul-Gerhardt-Kirche

Der Tag des offenen Denkmals

Auch in diesem Jahr öffnet die Paul-Gerhardt-Kirche zum Tag des offenen Denkmals ihre Pforten. Am 9. & 10. September jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr. Wenn Sie schon immer Mal etwas über die Kirche wissen wollten, dann sollte Sie diesen Termin schon jetzt vormerken. Es finden Führungen statt und eine Ausstellung erleutert die Dallglasfesnster der Kirche, die der Maler und Grafiker Claus Wallner für die Kirche entworfen hat

Nacht der Kirchen

Samstag, 16. September 2016
„Paul G. im Glück“
19:00 An(ge)dacht: Willkommen zu Paul G. im Glück – mit Pn. Barbara Schiffer +++ 19.30 bis 22.30 Für Leib und Seele: Essen und Trinken +++ 19:15 Massoud Godemann / Gerd Bauder Duo – togetherness. Expressiver, berührender, geschehender Jazz +++ 20:30 „FORM und RE-FORMATION“. Musik von Bach bis Jazz – Chorkonzert mit elysion – der chor der Paul-Gerhardt-Kirche und der cleine cammerchor altona; Leitung Nala Levermann +++ 22.00 Stummfilm von Charlie Chaplin mit Orgelmusik – mit Nala Levermann an der Flentrop–Orgel +++ 22.45 Nachtjazz. Luther Hymnen und Jazz Standards – Stefan Linke – Bass; Nala Levermann – Klavier +++ 23.30 Abendsegen – mit Pastorin Barbara Schiffer; N. Levermann – Klavier

Ich geh mit meiner Laterne

Traditionell finden auch in diesem Jahr das Laternelaufen am 12. November statt, speziell für die Kinder der Gemeinde, alle anderen sind herzlich willkommen.
Glühwein und Kinderpunsch gibt es im Anschluss zum aufwärmen!

Theater

Seit fünf Jahren ist die Theatergruppe “Rostfrei” mit Ihren Märchenaufführungen fester Bestandteil in unserem Gemeindeleben. Freut Euch auf ein neues “altes” Märchen. “Schneeweißchen & Rosenrot” frei nach den Gebrüdern Grimm, ein herzliche Einladung an Groß und Klein, wenn es am 18. und 25. Novvember wieder heißt: “Vorhang auf!” Jeweils um 16:00 im Gemeindesaal der PGK.